
Automotorsport
Basketball

Andreas Riedl:
Basketball spielen eines meiner Hobby's.
Wir haben bei einem Tiroler Verein 6
Stunden Training die Woche und auch
viele Spiele.
Basketball ist ein guter Ausgleich zum
Skifahren.
Es ist ein toller Mannschaftssport
mit Action bei dem zusammen halten
gefragt ist.
Rollstuhl Sport Club Österreich:
www.rsctu.at
www.riedl-andi.com
oder bei Facebook
Bungee Jumping
Freestyle

Aaron “Wheelz” Fotheringham
Er nennt es " Hardcoresitting "
Aaron ist der erste Rollifahrer der einen Back-Flip und
seit kurzem einen Double Back Flip springt.

Einige seiner Tricks, sind carving, grinding, power-sliding und spinning.

Eigentlich ist es das selbe wie beim BMX, Inline oder Skatboard Freestyle nur eben im Rolli.

Viel training, starke Nerven und jede Menge Biss ist notwendig
um solche Dinge an zu stellen.

Bilder sagen aber mehr als tausend Worte.

Wer interesse hat sollte Aaron einfach mal anschreiben.
www.aaronfotheringham.com
oder bei Facebook
Gleitschirmfliegen
Hochseilartistik
Thomas Hoffmarck
leider haben wir noch kein Bild von Thommy...
Aber auf seiner Seite gibt es viele...
www.extremtommy.de
Kart
Robert fährt seit Jahren in Ampfing Kart.

Robert besitzt selbst 3 umgebaute Karts und fährt seit einigen Jahren damit
Kart-Rennen in der H- Klasse, der Südbayrischen Kartmeisterschaft und
Clubsportrennen in Ampfing in der Schalterklasse .
Robert beim Start zu Warmup mit seinem 46PS, 6-Gang-Schaltgeriebe- Kart.
www.skysurfer199.de
Klettern
Kitesurfen

www.moeglichkiten.com
Langlauf

Oliver Anthofer
www.oliveranthofer.at
Motorrad Rennstrecke
Robert Friedrich

Robert Friedrich fährt Metzeler Cup und sonst alle was so hergeht....
www.skysurfer199.de
Motocross
Ricky James


www.rickyjames824.com
www.perseverance824.com
Monoski

www.martin-braxenthaler.de

Andreas Karpfinger
www.kapfi.at
Quad fahren

Andi Riedl
www.riedl-andi.com

Karl Osterer
www.motogpart.com

Reini Sampl
www.sampl-reini.at

Thomas Frühwirt
www.tiggertom.at
Fliegen

Mein Name ist Michael Wolf, ich bin 34 Jahre jung und sitze seit einem Motorradunfall
am 19.09.2009 im Rollstuhl.
Das das Leben nach einem solchen Unfall nicht vorbei ist war mir schon am Unfallort klar,
genau wie die Tatsache, das ich wohl nie wieder laufen werde.
Im Gegenteil, ich will es jetzt erst recht wissen!!!
So kam es das ich nun versuche Dinge zu tun von denen mir die Menschen in meiner
Umgebung prophezeiten das es als Rollifahrer eher nicht möglich ist.
Warum ich das tue ist zum einen der eigene Spass und zum anderen um Menschen mit
ähnlichem Schicksal und deren Familien / Freunden zu zeigen das es geht.
Ich will Mut machen und Berührungsängste abbauen.
Dadurch habe ich in der kurzen Zeit, sehr viele Gleichgesinnte kennengelernt,
denn ich bin nicht der Einzige der positiv mit seinem Schicksal umgeht und das finde ich
genial, denn daraus entstehen zum einen sehr gute Freundschaften und zum anderen
kämpfe ich nicht allein auf weiter Flur.
Heute will ich euch von einem meiner Abenteuer die ich im ersten Jahr nach meinem Unfall
erleben durfte erzählen.

Ich bin zusammen mit einem Fluglehrer an meiner Seite ein Ultraleichtflugzeug geflogen.
Die Firma B.O.T. Aircraft aus dem lippischen Oerlinghausen hat ein Flugzeug der
Ultraleichtklasse im Kundenauftrag auf Handbedienung umgebaut.
Nach dem alle technischen Testflüge abgeschlossen waren, wurde mir die Ehre zu teil,
als erster Rollstuhlfahrer dieses Flugzeug und die neu entwickelte Steuerung zu testen.
Denn meine fehlenden Bauchmuskeln kann der Ingenieur von B.O.T. Aircraft
nicht selbst simulieren.

Es ging also am 13. Juli 2010 aufs Flugfeld
des Flughafen Oerlinghausen und nach
einer ausführlichen Einweisung im Cockpit
durfte ich dann mit dann auf den
Rollbahnen erst mal mit dem Flieger
Autofahren ;) ja, um die Steuerung kennen
zu lernen, hat der Fluglehrer mich erst mal
hin und her fahren lassen und ich konnte
spüren das sich die Koordination über zwei
Steurknüppel schon anders anfühlt als mit
Lenkrad im Auto...
Ich habe übrigens keine Piloten Lizenz,
bin also vorher nie ein Flugzeug selbst
geflogen, auch nicht als ich noch Fußgänger
war.
Nach der Einweisung ging es dann Richtung Startbahn und während des Starts,
den der Fluglehrer durchgeführt hat, durfte ich meine Hände sanft auf der Steuerung lassen
um zu fühlen, wie sich die Steuerung während des Startvorgangs verhält.

Kaum abgehoben durfte ich auch schon übernehmen.
Ich durfte das Flugzeug auf Reisehöhe von ca. 1200m bringen und dann einige Manöver
wie steigen, sinken und Kurven fliegen.
Nach einer halben Stunde ging es dann zurück Richtung Flughafen.
Ich durfte den Landeanflug noch einleiten, bevor der Fluglehrer dann für die Landung
wieder übernommen hat.

Ein toller Tag, ein wahnsinnig geiles Erlebnis welches ich auf jeden Fall wiederholen möchte,
denn in 2011 werde ich meinem Flugschein machen.
Einen kompletten Bericht über dieses unvergessliche Erlebnis findet ihr auch auf meinem
Web Blog www.wolfpix.net
LG
Michael Wolf

Segelfliegen

Reini Sampl
www.sampl-reini.at
Supermoto

März 2010 Motorradmesse Kaufbeuren
Bei einem Training, in der Allkart- Halle Kaufbeuren, mit der KTM 450 SMR
wurde ich gefragt, ob ich auf der Hausmesse Motorrad & Freizeit, bei einem
Show- Supermoto- Rennen nicht mit fahren möchte.
Meine Antwort war natürlich sofort „JA!“
also machte ich am 20.03. 2010 mit meinem Fänger : -)
auf nach Kaufbeuren.
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Richard ein sehr guter Freund, ist mein Schrauber und Fänger.
Beim ausladen der Maschine und den Vorbereitungen lief alles super
und ich fuhr motiviert für das Erste Rennen auf die Strecke.
Nach einem Rutscher im Offroad Teil der Strecke,
verkeilte sich meine KTM mit einer Yamaha
und ich stürzte schon in der zweiten Runde.
Mein Fänger war sofort zu stelle und zog mich von der Strecke,
setzte mich auf den Reifenstapel und entkeilte die zwei Maschinen.
Der Lenker war zwischen Hinterreifen und Schwinge
der anderen Maschine verklemmt.
Dabei brachen meine Bremspumpe sowie die Schaltknöpfe und
ich dachte das war’s dann erst mal.
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Dank der großen Unterstützung im Fahrerlager,
durch meinen Schrauber und Edi Hiemer, der meiner SMR Erstehilfe leistet,
konnten wir innerhalb kürzester Zeit die Ersatzteile aus meiner Renn-R1
in die KTM implantieren.
Die Bremspumpe wurde mit einer Schlauchschelle einfach an den Lenker
geschraubt. Zum Glück war es nur die Hinterradbremse also war Sie wieder
ready to race .
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Bei den folgenden Rennen des Tages hatte ich einen riesen Spaß.
Am zweiten Tag hatten wir nicht so ein Glück mit dem Wetter und
es regnete vormittags dadurch war die Stecke sehr rutschig aber lustig.
Nachmittags trocknete die Strecke sogar ab und wir hatten wieder Grip.
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Das Wochenende hat mir sehr viel Spaß gemacht und
ich hoffe ich bin nächstes Jahr wieder dabei wenn es heißt:
" ready to race in Kaufbeuren ! "
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Robert Friedrich ist bei Facebook
www.skysurfer199.de
Snowmobil fahren

Reini Sampl
www.sampl-reini.at
oder bei Facebook
Triathlon
Thomas Frühwirth betreibt als Leistungssport Triathlon.

www.tiggertom.at
oder bei Facebook
Wasserski
www.h2oski.de