- Berichte - Rollifahren ohne Grenzen
  
Berichte über Rollisportler

 

Sprüche die bei uns total fehl am Platz sind:

 

 

" Irgendwann sollte man aufhören!"

 

oder

 

" Du warst auch mal Sportler?"

 

 


 

 

 

 

 

Friedrich Robert Motorrad fahren, Supermoto, Motocross
     
Osterer Karl Motorrad fahren, Quad fahren
     
Riedl Andreas

Monoski Austria Ski Team, Basketball,

 

Quad fahren, Handbiken, Kitesurfen

     
Sampl Reini

Monoski, Kart fahren, Autorennen, Kiten,

 

Wasserskifahren, Qaud und Snowmobile

 

fahren, Segelfliegen, Bungee jumping

     
Frühwirth Thomas Triathlon, Radmarathon
     
Aaron Fotheringham Freestyle, Halfpipe
     
     

 


 

 

 

Robert Friedrich

 

Geburtstag am 22.03.81

 

 

Robert mit Edi Hiemer

 

Seit 14 Jahren bin ich mittlerweile im Motorsport aktiv,

 

Anfangs mit einer Aprilia RS125 (Rennmaschine) und einer Gas Gas 125

 

(Motocross)


8.10.2002 Unfall

 

an diesem Tag fuhr mich ein Autofahrer auf der Straße vom Motorrad,

 

mit der Diagnose Querschnittlähmung BWK12


2003 bin ich wieder eingestiegen mit einer Kawasaki Quad

 

eine KFX V-Force 700


2004 Einstieg in den Kartsport, macht richtig Laune


 

 

 

 

2004 habe ich mir eine Yamaha R1 gekauft


April 2005 1. Fahrt mit der R1 auf dem Nürburgring , die fahrt

 

endete leider Getriebeschaden :-(


Mai 2005 2. Versuch am Salzburgring dieser endete mit einem beinahe

 

Sturz wegen der Hinterbremse und dem Ausfall der Stützelektrik durch eine

 

abgeschertes Kabel


Juni 2005 das erste mal ohne Probleme auf dem Ring in Most (CZ)


Darauf folgten sehr viele Trainings wie Brno, Pannoniaring, Lausitzring,

 

Sachsenring, Magione, Most ....


 

 

 

2006 Start bei den Kartrennen mit einem Kart mit 46PS und

 

6-Gang-Schaltgeriebe, also der schnellsten Klasse im Kartsport


2007 gesammt 3. Platz in der Formel- H mit einem Rennsieg in Scheffau :-)


2008 wurde die Formel- H wegen zu geringer Teilnehmerzahl

 

leider gestrichen :-(

 

" Wir suchen immer noch dringend Teilnehmer für die H -Kartklasse!!! "


2008 Start in der Südbayrischen Kartmeisterschaft und

 

Clubsportrennen in Ampfing in der Schalterklasse

 

sowie Training mit der R1 mit Stützelektronik

 

 

 

 

2009 Motorschaden beim Eisenhaufen und

 

kauf einer Renn- R1 ohne Stützräder, nur umgebauter Schaltung

 

 


Schon schöner..... oder.....

 

Ende 2009 nahm ich dann an Rennen im Rahmen des Metzler-Cups

 

mit der Renn - R1 teil

 

Im Winter trainierte ich viel in Spanien (Jerez, Portimao & Valencia)

 

dann kaufte ich mir eine KTM 450 SMR Supermoto :-))

 

mit Reklus- Kupplung und Hand- Schaltautomat


März 2010 fuhr ich auf der Messe in Kaufbeuren mit meiner SMR

 

die Showrennen mit.

 

Das war ein riesen Highlight für mich

 

 

 

 

 

 

 

 

2010 will ich den gesamten Metzlercup starten und auf's Podest fahren

 

ebenso fahre ich sehr viele Rennen im Prospeed- Cup

 

Ein weiteres Highlight 2010 ist der Start bei der Hausmesse

 

bei KTM- Griesser am 10. Juli

 

2010 Back to the roots mit meiner umgebauten GAS GAS in den

 

Motocrosssport


 

 

 

" Knie raus,

 

wird völlig überbewertet! "

 

 

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Reini Sampl


Geburtstag 24.11.19 bssss.. geheim

 

 

 

 

mit 3 Jahren stand Reini das erste Mal auf Skiern

 

erstes Rennen gewann er mit 4 Jahren

 

Winter 1996 Skiunfall mit 23 Jahren, Diagnose Querschnittlähmung

 

11, 12 Brustwirbel bis dahin war ich ein sportlicher, aktiver junger Mann

 

und dachte , toll alles aus, das ganze coole Leben, Skifahren, Motorradfahren

 

all die coolen Dinge sind vorbei und die Zukunft wird fad und eintönig

 

3 Wochen Krankenhaus dann in das Rehabilitationszentrum

 

Bad Häring in Tirol

 

bereits im Rehacentrum machte ich Bekanntschaft mit aktiven Rolllifahrer

 

die so manches wieder machten


Heute 12 Jahre später zähle ich zur Weltspitze im Monoski fahren und

 

mit dem Handbike fahre ich bei internationalen Rennen vorne mit,

 

bin Österreichischer Vizestaatsmeister und bin Weltrekordhalter !!!

 

 

 

 

Im Jahr 2001 fuhr ich mit Oliver Anthofer, ebenfalls ein erfolgreicher

 

Paralymicssportler, die Strecke der „Tour de Mur“

 

über 340 km in nur 10 Sunden und 43 Minuten

 

– Weltrekord!

 

 

 

 

 

Meine Hobbys lesen sich nicht wie die eines armen Behinderten:

 

Segelfliegen, Bungee jumping, Kart fahren, Autorennen, Kiten,

 

Wasserskifahren, Qaud und Snowmobile fahren usw.

 

 

 

 

 

Das Quad wurde unter anderem mein Lieblingsspielzeug,

 

die KTM 525 XC vermittelt sportlichkeit pur, ich wohne in den Salzburger

 

Bergen, dort mach ich Wald und Schotterwege unsicher oder fahr mit

 

meinen Supermoto Freunden auf den engen Bergstrassen,

 

die Blicke der Leute sind meist unglaublich, wenn sie den Rollstuhl auf

 

dem Quad sehen :-)

 

 

 

 

 

 

 

2002 gründete ich mein Unternehmen, die Reinhold Sampl GmbH.

 

Unter dem Label xsampl biete ich seither trendige und funktionelle Mode an.

 

Ob Jacken aus Funktionsmaterialen, schicke Jeans, Skihosen für den Monoski

 

oder elegante Anzüge, das Modelabel bietet Textilen für jeden Anlass.

 

Die Schnittführung der innovativen Produkte hat sich sein Unternehmen

 

europaweit patentieren lassen.

 

 

 

 

„Einige Rollifahrer geben ihrer Behinderung die Schuld

 

an Misserfolgen im Leben!

 

Doch jeder Mensch ist seines Glückes Schmied.

 

Das gilt auch für Menschen mit Handicap!“

 

Es ist ein xsampl

 

 

 

 

www.rs1.at

 

 

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Andreas Riedl

 

Geburtstag 20. Mai 1983

 

 

 

Mein Name ist Riedl Andreas bin 27 Jahre alt und komme aus Völs, Tirol,

 

Österreich und sitze mit einer inkompletten Querschnittlähmung im Rollstuhl.

 

 

am 24.1.2007 war ich Richtung Stuttgart, bei Villingen-Schwenningen

 

unterwegs und machte ich einen Fahrfehler.

 

Mein Auto rutschte quer über die Fahrbahn, hat sich dann mehrmals

 

überschlagen ich flog aus dem Auto und der Wagen landete leider auf mir.

 

Nur durch die sehr mutigen Ersthelfer, Notärzte und Feuerwehr habe ich

 

überlebt. Ab ins Schwarzwald Klinikum, Erstuntersuchung, Diagnose

 

Querschnittlähmung ab dem 12ten Brustwirbel, Gehirnblutung,

 

Gesichtsverletzungen.

 

Na toll dacht ich mir und dann brach für mich eine Welt zusammen.

 

Nach insgesamt 5 Operationen an der Wirbelsäule, Kopf und Gesicht wurde

 

ich in das Reha- und Querschnitt- Zentrum in Bad Häring in Tirol überstellt.

 

Dort wurde mir dann erklärt was meine Situation für mein restliches leben

 

bedeuten wird. Ging dann ohne Motivation zum Krafttraining und zur

 

Physiotherapie bis eines Tages nach zirka 10 Wochen meine Oberschenkel-

 

muskulatur wieder da war.

 

 

 

 

 

Dann bekam ich den Biss um zurück auf die Füße zu kommen,

 

trainierte wie ein Depp…..

 

merkte dann aber schnell das der Alltag mit Krücken nicht so gut zu

 

bewältigen ist, also stellte ich mich auf ein Leben im Rolli ein.

 

 

 

Dieses Gerät habe ich sehr schnell beherrscht und konnte in der Reha gar

 

nicht glauben was man damit alles machen kann bzw. wo man überall

 

hinkommt damit. Bergauf, bergab, in der Wiese, auf Kies, Rolltreppen runter

 

und rauf, usw…… 

 

Als ich dann sogar Spaß daran gefunden habe und wir uns auf der Reha ein

 

paar kleine Rennen unter den Rollifahrern geliefert hatten, ging’s für mich

 

bergauf.

 

 

 

 

Dann wurde mir der Behindertensport näher gebracht, Monoski,

 

Basketball, Handbiken, Tischtennis, Tennis, Kitesurfen, Golfen usw usw….


Handbiken und Basketball gehört mittlerweile zu meinen Hobbys.

 

 

Dann im Winter 2007 machte ich auf dem Kaunertaler Gletscher in Tirol mit

 

der Firma Praschberger und mit vielen anderen Rollis einen Anfängerkurs zum

 

Monoskifahren. Anfangs war es sehr schwer, hab oft im Schnee gelegen und

 

viele blaue Flecken mit nach Hause gebracht, aber nach ein paar Tagen ging’s

 

dann schon recht zügig dahin.

 

 


Mein Ehrgeiz und Wille trieben mich immer weiter und weiter um

 

das Skifahren zu lernen und die Technik zu verbessern, in diesem Winter

 

2007/2008 hatte ich bestimmt 70 Skitage.

 

Dem Winter darauf hatten wir sehr viel Training mit dem Tiroler Behinderten-

 

sportverband und stieg dann in den Nachwuchskader ein.

 

2008/2009 bekam ich endlich eine Belohnung für meine Mühe,

 

Austrian Cup, Platz 1 in der Gesamtwertung, und in der Österreichischen

 

Staatsmeisterschaft, Staatsmeister und Vize Staatsmeister

 

in der Superkombi und im Super G voll durch gestartet.




 

Saison 2009/2010 war ähnlich gut konnte aber leider meine Titel nicht

 

verteidigen. Also das Monoskifahren ist genau meins und macht riesen Spaß.

 

Man man ist voll integriert in die Gesellschaft und kann diesen Sport mit

 

Familie und Freunden machen. 

 

Die Blicke von manchen nicht behinderten Skifahrern,

 

wenn man im vollen Speed vorbei zischt,  sind genial.

 


" Mein Ziel sind die Paralympics 2014 in Russland / Sotschi. "

 

 

 

 

 

 

 

www.riedl-andi.com

 

 

www.riedl-andi.com

 


www.praschberger.com

 

 

 

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Karl Osterer

 

Geburtstag am 2. November 1968

 

 

 

 

Servus, ich bin Charly und eigentlich kein so guter Schreiber,

 

aber ich versuch es trotzdem.


Vor meinen Unfall 1995/96 fuhr ich in der Österreichischen Motorrad

 

 Meisterschaft. In der Klasse Supersport 600 ccm.

 

Vorher habe ich bei Manfred  Baumann in der125ccm Motorrad WM

 

gearbeitet und dabei mitbekommen das Wayne Rainey 1993 durch seinen

 

Unfall in Missano auf den Rollstuhl angewiesen war aber schon ein Jahr

 

später 1994 mit einen Quad durch das Fahrerlager fuhr.

 

 

 

Dann hatte ich 1996 einen Autounfall als Beifahrer und schon in der

 

intensiv Medizin habe ich gesagt ich brauch ein Quad.

 

 

 


Das mit dem Quad war damals aber nicht so einfach wie heute, mein

 

erstes Quad eine 350 Yamaha, musste ich damals in Österreich als Traktor

 

anmelden und auf 40 km/h drosseln.

 

40Km/h wahnsinnige Geschwindigkeit, Spaßfaktor gleich null,

 

ohne drossel ging es ca. 100 km/h und war trotzdem ziemlich fad.


Dann habe ich mir ein 660er Yamaha Quad gekauft das lief dann schon

 

ca. 130 km/h und verbreitete Frohsinn und ein breites Grinsen.


Meine Rennfahrer- Kariere erreichte mit der 660er am Erzberg 2004 ihren

 

Höhepunkt der auch gleichzeitig den Schlussstrich zog, da mich leider

 

vorzeitig der Berg bezwang und nicht ich den Berg.


Darauf hin ließ ich das Messer in der Schublade und nicht zwischen den

 

Zähnen und fuhr mit der Yamaha noch sehr viele Kilometer und

 

Touren in den letzten Jahren.

 

 

 

 

Mit einem Umbau für ein Motorrad hatte ich schon länger geliebäugelt,

 

aber dachte für die Strasse ist mir der Spaß zu teuer und zu gefährlich.

 

 

 

Am Salzburgring habe ich den Robert kennen gelernt und er hat mir,

 

zum Glück, sein Bike testen lassen…..


Sofort habe ich gewusst es geht wieder und so was muss her.

 

 

 

 

Zuerst erwarb ich eine Suzuki 1000 GSXR ohne Stützräder,  mit der ich im

 

vergangenen Jahr 2009 wieder öfter am Salzburgring unterwegs war.

 

 

 

 

2010 wollte ich dann wieder zurück zu meinen Wurzeln und fahr jetzt

 

wieder eine Honda CBR 600 RR, genau das  Bike hatte ich 1995/96 zur

 

Rennfahrerei auch.  

 

Am Ring bin ich jetzt wieder voll dabei mit 600ccm ohne Stützräder……

 

und hab jedes Mal so richtig Spaß…….

 

 

 

Honda CBR 600 RR

 

 

 

 

 

 

 

Meine Leidenschaft ist und bleibt der Motorsport.

 

Seit 2005 male ich Hobby mässig Acrylbilder.

 

Nach eigenen Fotos und Vorlagen - je nach Wunsch und Auftrag.

 

Nicht nur Stars auch Biker die von ihren Rennstrecken Abendteuer

 

ein Kunstwerk haben möchten, von 40 cm x 40 cm bis maximal 120 cm x 120 cm.

 

Wenn Ihr interesse habt schaut einfach auf meine Seite....

 

 

 

 

 

www.motogpart.com

 

 

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Thomas Frühwirth alias „TiggerTom“

 


Geburtstag: 12.08.1981

 

 

 

Vor meinem Unfall war ich im Motorsport (Enduro, Motocross, …)

 

sehr aktive und unter anderem 5 Jahren bei KTM Sportmotorcyles tätig.


2004 hatte ich leider während einer Motorradreise (Norwegen, Finnland,

 

Schweden) eine zwar total harmlosen aber folgenschweren Unfall


(Inkomplette Querschnittslähmung L1).

 


Als Sportler und Strahlemann war es für mich klar was man macht –


Man startet neu durch und macht das Beste daraus!

 

(wie bei JEDER Verletzung)


Einer meiner ersten Fragen war glaube ich:

 

„Was macht´s Ihr Rollifahrer denn so ????

2005 begann ich mit dem Handbikesport und da ich im Endurosport

 

schon 6h-Rennen gefahren bin - war für mich gleich klar,

 

die üblichen 42km Rennen sind nichts für mich.


Nach Radmarathons, Großglockner und so weiter –

 

kam 2007 der Umstieg in den Triathlon Sport.

Ich sehe mich als Leistungssportler

 

und trainiere aus Spaß und Freude am Sport.


Wobei ich nicht vergesse, dankbar zu sein,

 

den Sport noch ausüben zu können.


Dort wo sich die Frage stellt, ob ich etwas überhaupt schaffen kann,

 

dort empfinde ich einen Reiz und sehe Ziele.


Meine Grenzen des Machbaren auszureizen,

 

dass ist die Motivation.


Mit dem Endziel: Freude am Sport!

 

 

Und deswegen auch Langdistanz Triathlon, sprich Ironman,

 

weil sich dort die Frage stellt, ob ich es schaffe.

Mittlerweilen mit großen Erfolgen und ehrgeizigen Zielen.

 

2010 möchte ich zur Ironman WM auf Hawaii!


Aber das könnt ihr alles auf meiner Homepage nachlesen –

 

www.tiggertom.at

 

 



 

Denn Motorsport bin ich natürlich auch treu geblieben.

 

Bereits 2005 kauft ich mir eine Yamaha Woverine 450.


Es ist aber eher ein Genussprojekt,

 

weil der Speed von früher, ist nicht mehr möglich,

 

und langsamer zu fahren befriedigt einfach nicht mehr so richtig.


Deswegen fahre ich eher Trailpassagen.

 

Ihr würdet staunen, wo man mit einem ATV überall hinkommt!

 

 


 

„Die Herausforderung ist wichtig, das Haben ist langweilig!“

(Reinhold Messner)


Und das gilt nicht nur für den Sport sondern für das ganze Leben!


Heute ist der Tag um sein Leben zu genießen

 

und Heute ist der Tag um sein Leben zu verändern,

 

solange man niemanden damit schadet!


Rock on


TT


www.tiggertom.at

 

 



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Aaron “Wheelz” Fotheringham

 

 

" Hardcoresitting " nennt Aaron es...

 

Aaron ist der erste Rollifahrer der einen Back-Flip und

 

seit kurzem einen Double Back Flip springt.

 

Aaron wurde mit Spina Bifida (einem offen Rücken) geboren,

 

er ist der 3. von 6 Kindern.

 

(alle von ganz großartigen Eltern adoptiort)

 

 

 

 

Aaron war mit seinem älteren Bruder Brain, ein BMX Bikefahrer, immer im Skate- Park.

 

Wochenlan ging er mit seinen Bruder und seinem Vater in den Skate- Park aber er wollte

 

nicht nur von hinter dem Zaun zusehen.

 

Er begann das fahren mit 8 Jahren als sein ältere Bruder Brain zu Ihm sagte:

 

" Fahr doch mal in die Quater Pipe! "

 

 

Das erste Mal war ziemlich unheimlich, und er fiel, aber ohne große Verletzung.

 

Aufgeben, nur weil es nicht leicht war?

 

"Niemals"

 

Also versuchte er es erneut und von da an war er süchtig.

 

 

 

 

Am Anfang waren die Rampen nicht mal einen Meter hoch.

 

Aber nach extrem viel training gewann er seinen ersten BMX Freestyle-Wettbewerbe.

 

Darunter gewann er 2005 das Vegas AmJam BMX-Finale.

 

Das wichtigste für Ihn war aber immer, die Freude am Fahren und das rumhängen

 

mit Freunden in Skateparks.

 

 

 

 

Dann hat sich Aaron gnadenlos gefordert, schrittweise versuchte er

 

immer schwieriger Tricks, carving, grinding, power-sliding und spinning

 

das sind nur einige seiner Tricks und 2005 klappte dann seinen erster Backflip.

 

Dann am 13. Juli 2006 landete er den ersten Rollstuhl Backflip.

 

 

 

 

Nach diesem erste Backflip hat sich Aarons Leben geändert,

 

er stand auf einmal in der Öffentlichkeit und reiste international von Interview zu Interview.

 

Er besuchte viele Sommercamps für behinderte Kinder

 

und arbeitete dort als Coach und Mentor.

 

 

Er liebt es Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen zu zeigen das ein Rollstuhl

 

ein wunderbares Spielzeug und Sportgerät sein kann.

 

Mittlerweile gibt er Kurse und bringd anderen Tricks bei.

 


Sein Ziel ist auch einmal den ultimativen, gnadenlosen Rolli zu designen.

Aaron macht alles war er tun mit Leidenschaft und einer Menge Spaß.

 

Sein Ziel ist es der Welt zu zeigen was Menschen in Rollstühlen leisten können

 

und gleich gesinnte zu motivieren.

 

 

 

www.aaronfotheringham.com

 

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