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  Szene

Held unterstützt das

Biketramper-Abenteuer !

 

Verwegene Idee:

 

Per Anhalter auf Motorrädern durch Deutschland.

 

Von Aurich nach Passau per Anhalter auf

 

Motorrädern? Ist so etwas überhaupt möglich?


Distanz: Rund 1000 Kilometer.

 

Dauer: Mehr als ungewiss.

 

Improvisationsfaktor: 100.

 

Die Regeln: Erlaubt ist alles, was zwei- oder drei

 

Räder und einen Motor hat. Pkw jeglicher Form

 

scheiden aus.

 

Starschuss in Aurich: Voraussichtlich bereits am

 

22. Mai in den Morgenstunden in Aurich.

 

 

 

Im Selbstversuch wird sich der Dortmund Journalist und Autorals biketramper auf die Reise

 

machen, die in dieser Form – soweit bekannt – noch niemand gewagt hat.

 

Der Plan?

 

Es gibt keinen.

 

Start und Ziel stehen fest.

 

Alles andere ergibt sich unterwegs.

 

Was genau auf dem biketramper zukommt –

 

man weiß es nicht. Spannend wird es mit Sicherheit.

 

 

Eines sei vorweg genommen: Einige Testläufe haben im Vorfeld ergeben,

 

dass die Sache gar nicht einmal so einfach wird. Zumal man nie genau weiß, auf wessen

 

Soziussitz man gerade Platz nimmt und wie der Fahrer mit dem Gasgriff umgeht.

 

Den Verlauf der Reise können alle Interessierten auf www.biketramper.de verfolgen.

 

Auf der Site wird neben einem Blog eine Deutschlandkarte mit dem jeweiligen

 

Aufenthaltsort des biketrampers mehrmals täglich aktualisiert.

 

 

 

Das Thema Trampen ist für Steffens nicht neu:

 

In längst verblichener Jugend ist er oft mit Autos durch Deutschland und Europa getrampt.

 

Doch nicht nur der Asphalt hat es ihm angetan – Ende 2008 fuhr der Reisewütige von

 

Cuxhaven per Anhalter mit Schiffen von Cuxhaven nach Dortmund.

 

Ergebnis der abenteuerlichen Reise ist das Buch „Hand gegen Koje“ geworden.

 

Biketramper ist das zweite Projekt einer vierteiligen Serie von ungewöhnlichen Reisen,

 

die alle mit erhobenem Daumen bestritten werden.

 

Unterstützung bekommt der biketramper beim aktuellen Projekt von Held Bike Fashion,

 

die ihn mit der erforderlichen Schutzkleidung versehen und von den Etap-Hotels,

 

die sein geschundenes Kreuz abends in die Federn fallen lassen.

 

 

Text: Holger Steffens

 

 

 

 



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