Berichte
  Motorrad
KTM 125er Duke 2011

 

125er- Vollwärtkost

 

 


Wir durften die auf der Intermot und EICMA vorgestellte Neuheit aus Mattighofen ausführen.

 

Die Österreicher entwickelten eine 125er DUKE mit Sorgfalt unter Prio-Stufe Eins.

 

Es entstand ein Moped, das so erwachsen ist,

 

dass es sich auf jedem Motorradtreffen unter die Großen mischen darf.

 

 

 

 

Hochwertige Komponenten und ein potenter Motor machen dieses Bike erwachsen.

 

Mit Aussichten auf die sich ändernden Führerscheinneuregelungen in 2013

 

stellt KTM die Konkurrenz vor große Aufgaben.


15 PS leistet der über eine Einspritzung befeuerte 4-Ventil-Einzylinder

 

mit zwei oben liegenden Nockenwellen.

 

Diese Leistung schiebt die jüngste KTM in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe

 

auf stolze 126 km/h gefahren laut Tacho.

 


 

Im Umland der schwäbischen Hauptstadt konnten wir checken,

 

ob auch die restlichen Zutaten das leisten, was sie versprechen.

 

Große Namen sprechen dafür…

 

mit einer 43er Up-Side-Down-Gabel und dem dazu gehörigen Federbein

 

aus der WP-Suspension-Schmiede sollte das gelingen.

 

 

 

 

Das schwäbische Hinterland lieferte die Teststrecke

 

und die junge Mattighofenerin das Testobjekt.

 

Auf dem Weg zum Fotopunkt erfreuten wir uns bereits der Spritzigkeit dieser 125er.

 

Agil zeigte sie sich, die Fahrt entlang der Stadtränder machte richtig Spaß.

 

Anders als bei anderen 125ern sitzt man hier auf einem echten Motorrad,

 

zumindest fühlt mach sich so und keiner merkt,

 

dass es sich bei diesem Motorrad “nur“ um eine 125er handelt.

 

 

 

Am Fotopunkt angekommen…

 

irgendwo zirka 20 Kilometer von Stuttgart entfernt…

 

zeigten sich dann alle Qualitäten dieses neuen Zweirades.

 

Das Fahrwerk funktioniert wunderbar,

 

es macht richtig Spaß die Serpentinen auf und ab zu “heizen“.

 

Wellen in Schräglage schluckt es ohne Unruhen entstehen zulassen.

 

Für tiefe Schräglagen sorgt dazu noch die sehr gut ausgewählter Laufrad-/Reifenwahl.

 

Vorne 120/70-17, sowie 150/60-17 hinten bieten viel Gummiauflage für viel Grip.

 

Mit diesem Bike kann man mit den Großen mitspielen.

 

Man fährt die gleichen Kurvengeschwindigkeiten,

 

kann den Großen einigermaßen folgen,

 

wenn man es laufen lässt und mit  der super Bremsanlage des Herstellers BYBRE,

 

einer Tochterfirma von Brembo

 

kann man die vollgetankt 125 Kilo leichte Fuhre vehement verzögern.

 

Große Bremsscheiben (v.280mm, h.230mm) garantieren Standfestigkeit

 

und vermitteln mit Recht Sicherheit.

 

 

 


Bei Blinkern und Rücklicht setzt KTM auf LED-Technik,

 

das Cockpit ist sehr aufgeräumt und informativ,

 

die Ergonomie passt sogar noch für Fahrer mit einer Größe von 190 Zentimeter

 

und ein wichtiges weiteres Kriterium für den Kauf einer 125er

 

erfüllen die Österreicher ebenfalls mit Bravour.

 

Zweimannbetrieb artet für die Sozia nicht in eine Tortour aus,

 

hier ist die kleine KTM besser als so mancher Yoghurtbecher.

 

 

 

 

Fazit:


KTM hat mit der 125er DUKE ein neues Zeitalter der Führerscheinneulinge beschritten.

 

Sie sind für 2013 gerüstet.

 

Das Bike ist mit knapp 4000 Euro zwar kein Sonderangebot,

 

aber das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

 

Zudem bietet man bei KTM ein großes Angebot an Zubehör

 

für die individuelle Gestaltung schon von Markteinführung an.

 

 

 

www.125duke.com

 

 

 

 

 

 

 

 



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