
Die historische Motorradmarke Horex ist wieder da – mit
einem neuen Motorrad,
das nun auf der
Intermot erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird.
Einzigartig an dem kraftvollen, 1.200 Kubik starken
Roadster
ist sein VR-Sechszylindermotor mit Kompressoraufladung
– ein Antriebsaggregat,
das es für Motorräder
bislang nicht gab.

Für das Zweirad entwickelt und
patentiert wurde diese Technologie von Clemens Neese,
Geschäftsführer der neu gegründeten Horex GmbH mit Sitz
in Garching bei München.
Die neue Horex soll ab Ende
2011 in einer Manufaktur in Deutschland gefertigt werden
und zunächst in Deutschland, Österreich und der Schweiz,
positioniert im Premiumsegment,
auf den Markt kommen.
„Ob die Welt eine weitere Motorradmarke braucht?“
Clemens
Neese muss lachen: „Wahrscheinlich nicht zwingend.
Aber,
Motorradfahren ist eben auch Emotion und Faszination für
Technik, für Neues und
Spannendes! Ich bin selbst begeisterter
Motorradfahrer und konnte in den letzten Jahren
nur wenig davon
auf dem Markt entdecken.“
Grund genug, den eigenen Traum auf
zwei Räder zu stellen:
Der Diplom-Ingenieur mit 20-jähriger Berufs-
und Führungserfahrung in der IT-Branche
beschäftigte sich
schon seit geraumer Zeit mit der Idee für einen VR-Motor im
Motorrad.
Er arbeitete sein Konzept aus und erhielt im April 2007
die Patentrechte für den
„VR-Motor im Einspurfahrzeug“.

Mythos: eine Marke mit Strahlkraft lebt wieder auf.
Für das Projekt „neues VR-Motorrad“ kam aus Sicht von Clemens
Neese und seinem
Geschäftspartner Frank Fischer nur eine einzige
Marke in Frage:
Horex.
Zwischen 1923 und 1956 brachte die
damalige Horex Fahrzeugbau AG, Bad Homburg,
spektakuläre
und leistungsstarke Motorräder auf den Markt, unter anderem die
legendären
Modelle Regina und Imperator. Ab 1960 gehörte die
Marke wechselnden Eigentümern.
Die von Neese und Fischer zwischenzeitlich
gegründete Compact-Bike Entwicklungs-GmbH
bemühte
sich jahrelang um die Markenrechte, 2007 konnte sie sich
die Kaufoption sichern,
2009 ging die Wort- und Bildmarke Horex
in ihren Besitz über.
„Horex ist noch heute eine Marke mit enormer
Strahl- und Anziehungskraft“,
sagt Neese. „Ihr Gründer Fritz
Kleemann hat von Anfang an clevere Antriebsideen verfolgt
und
innovative, hochwertige Fahrzeuge gebaut. Diese Tradition
passte zu unserer Vision von
der neuen Horex wie der letzte
Stein eines Puzzles –
und diesem Anspruch bleiben wir verpflichtet.“
Maschine: einzigartig, leistungsstark, selbstbewusst
Das Herz der neuen Horex schlägt im
VR-Sechszylindermotor. Mit
nur 429 Millimetern Breite am Zylinderkopf baut das Aggregat so
schmal und kompakt wie vergleichbare Vierzylinder-Motorradtriebwerke.
Aber das ist nicht sein einziges Alleinstellungsmerkmal:
Die geschmeidige und konstante Leistungsentfaltung bei
niedrigen Drehzahlen verdankt der
VR6 seinem herausragend
breiten Drehmomentband und der zusätzlichen Aufladung durch
einen Radialkompressor mit Direktantrieb. Diese Kombination ist
neu und einmalig für
Motorräder. Zahlreiche weitere Innovationen
und ungewöhnliche Lösungen – etwa der erste
Riemenantrieb
in dieser Leistungsklasse, das Kühlsystem oder der ergonomisch
konturierte Brückenrahmen – unterstreichen den
eigenständigen Charakter dieses Motorrads.
Und auch im Design
geht die neue Horex ihren eigenen Weg: Orientiert an klassischen
Stil-Ikonen der Motorradwelt, setzt das neue Motorrad aus
Deutschland auf eine
selbstbewusste, moderne Formensprache
mit klaren Linien, hochwertigen Materialien und
liebevoll
gearbeiteten Markendetails.

Menschen: motiviertes Team mit starkem Partnernetzwerk.
Hinter dem Projekt „neue Horex“ steht ein überschaubares
Kernteam um Clemens Neese
innerhalb der Horex GmbH, das
eng mit einem sorgfältig ausgewählten und kontinuierlich
gewachsenen
Netzwerk ausgewiesener Spezialisten und Partner zusammenarbeitet.
„Was uns alle verbindet, ist die Leidenschaft für
unser neues Motorrad und die Überzeugung,
dass wir damit Erfolg
haben werden“, sagt Neese. Zu den externen Mitstreitern
zählen neben
renommierten Unternehmen aus der Motorrad- und
Automotivebranche wie Bing, Bosch,
Hörmann-Rawema, Mahle,
VW und Weber Motor auch Forschungsinstitute wie Fraunhofer,
die Hochschule München oder das Spiegel Institut.
Mit ihrem Mut, dieses Projekt anzupacken, gepaart mit Management-
Erfahrung, erheblichen
Investitionen aus eigener Tasche
und einem professionellen Businessplan, konnten die
Initiatoren
eine Reihe von Investoren überzeugen.
„Wir sind Nutzer des ERPStartprogramms
der KfW Mittelstandsbank und bekommen
Fördergelder
vom Bundeswirtschaftsministerium, zudem unterstützen
uns private Geldgeber“
berichtet Horex CEO Neese. Alles in
allem ist ein zweistelliger Millionenbetrag eingeplant,
der das
Projekt bis zum Marktstart absichert. Das schließt den Aufbau einer
Manufaktur in
Deutschland mit ein, in der die ersten Serienmodelle
ab dem vierten Quartal 2011 gefertigt
werden sollen.
Über den Standort wird im Lauf der nächsten Wochen entschieden.
Der einzigartige VR6-Motor
mit Kompressor, Einarmschwinge mit Riemenantrieb
und der
stilbildende Aluminium-Rahmen sind Features, die
es in dieser Kombination bisher nicht gab.
Zentrales Bauteil des Fahrwerks ist der leichte Aluminium-Brückenrahmen,
der für maximale
Festigkeit mit einem Stahl-Lenkkopf
kombiniert wurde.
Das Rahmen-Layout fügt sich harmonisch
in das klassisch-sportliche Gesamtdesign der neuen
Horex ein
und unterstreicht die klaren Linien. Bei der Konzeption wurde
sehr viel Wert auf eine
aktive und dynamische Sitzposition gelegt.
„Der Knieschluss bietet in Kombination mit dem in diesem
Bereich schmalen Tank eine
perfekte Integration des Fahrers in
das Motorrad“, analysiert Clemens Neese.
Die Vorderradführung bestehht aus einer
Upside-down-Gabel mit mächtigen 50mm
Innenrohrdurchmesser.
Diese Dimensionierung sorgt nicht nur für hervorragende
Bremsstabilität und effektive Rückmeldung, sie sichert
auch unter allen Fahrzuständen
eine präzise Vorderradführung.
Und das, ohne auf ein feinfühliges Ansprechverhalten zu
verzichten.
130 mm Federweg an der Gabel spiegeln zudem
die ausgewogene Balance
aus sportlichen Ansprüchen und Komfort
wieder.
Um die Dämpfungsaufgaben an der hinteren
Einarmschwinge
kümmert sich ein Zentralfederbein, das über eine leichte und
kompakte
Umlenkung ein progressives Ansprechverhalten erzielt.
Sein breites Einsatzspektrum reicht
dabei vom dynamischen
Power-Trip mit der neuen VR6 bis zur Tour zu zweit.
Die Einarmschwinge überzeugt neben ihrem eleganten Design
auch mit hoher Stabilität,
welche die präzise Führung des Hinterrads
sicherstellt – ein wichtiger Fakt bei der enormen
Motorleistung
von rund 180 PS des VR6.
Vorteilhaft außerdem: der
durch die Einarmschwinge einfache Hinterradausbau.
Als weiteres
Plus dieser Konstruktion kann der rechtsseitige Auspuff-Endtopf
noch enger ins
Motorrad herangerückt werden. „Das fördert die
schmale Silhouette der 1.200er Horex und
verringert gleichzeitig
den Luftwiderstand“, ergänzt Clemens Neese.
Wartungsarm und langlebig: Kraftübertragung per Riemen
Bei der Übertragung der Antriebskräfte des kompakten VR6-Motors
setzen die Horex Macher
auf einen verschleiß- und wartungsarmen
Riemenantrieb mit hochfesten Fasern,
der die Motorleistung
fast ohne Lastwechselreaktionen an das Hinterrad
weiterleitet.
Seine hohe Lebensdauer übertrifft die von gängigen
Kettenantrieben bei vergleichbarem
Gewicht und reicht an Kardankonstruktionen
heran, ohne jedoch deren Gewichtsnachteil –
besonders der ungefederten Masse – zu übernehmen. Erstmals in
dieser Leistungsklasse wird
dabei im Motorradbau ein Riemenantrieb eingesetzt – beispielhaft für die innovativen
Lösungen der
neuen Horex.

Serienmäßig: Radialbremsen und ABS
Für überzeugende Bremsleistungen verfügt die neue
Horex vorne
über eine Doppelscheibenbremse, die
mit radial befestigten 4-
Kolben-Sätteln eine
Verzögerung auf hohem Niveau gewährleistet
–
zusammen mit der hinteren Einzelscheibenbremse
mit einem
Doppelkolben-Sattel. Besonders wichtig
war den Entwicklern,
dass die neue Horex
serienmäßig über ein ABS-System der neuesten
Generation verfügt – für maximale Sicherheit.
Eigenständig und kompakt: die Kühlerkonstruktion
„Eine wichtige Anforderung bei einem Motor wie
dem VR6 ist ein
hocheffizienter Kühler mit
vergleichsweise geringen Abmessungen.
Durch die einzigartige Verwendung eines
Kompressors muss
zudem die Temperatur
der Ansaugluft für eine effektive Verbrennung
heruntergekühlt werden“, erläutert Clemens Neese die besonderen
Herausforderungen
bei der Suche nach einem Kühlerlayout
für die neue Horex.
Die Ingenieure entwickelten daher ein
Aggregat, das den Ladeluftkühler für den Kompressor
mit aufnimmt,
und dennoch mit einer Tiefe von 30 Millimetern hochwirksam
und sehr kompakt
geriet. „Eine Konstruktion wie aus einem
Guss, technisch modern und eigenständig“,
freut sich Clemens
Neese.
Faszinierend anders: die Auspuff-Führung
Die drei Auspuffendrohre drücken der rechten Motorradseite ihren
Stempel auf, stechen
optisch hervor und lassen satten Klang
erwarten.
Damit der Auspuff aber überhaupt so filigran ausfallen
konnte, verfügt die neue Horex über
einen Auspuffsammler unter
dem Motor, der die sechs Krümmerrohre des VR6 zusammenführt.
So lässt sich schon an dieser Stelle an den Geräuschemissionen arbeiten, ohne das Volumen
der Endtöpfe zu vergrößern.
Ein weiterer, positiver Effekt dieser Auslegung ist die
zentralisierung
der Massen rund um den Schwerpunkt der neuen Horex
– eine Basis für
leichtes Handling.

Für den souveränen Vortrieb der
neuen Horex sorgt ein Sechszylinder-Motor
mit 1.200 ccm
Hubraum und Kompressoraufladung.
Durch das von Horex für Zweiradfahrzeuge patentierte VR Prinzip
der Zylinderanordnung
bleibt das Kraftpaket mit
429 mm Breite auf Höhe des Zylinderkopfs dabei
äußerst kompakt.
Gleichwohl bietet der aufgeladene
Sechszylinder ein herausragend breites Drehzahlband und
Leistung auf Topniveau, ohne dafür Höchstdrehzahlen zu
benötigen.
Den von Grund auf neu konstruierten Sechszylinder VR-Motor der
neuen Horex kann man mit
Fug und Recht als Meilenstein im modernen
Motorradbau bezeichnen.
Der Horex VR6 wurde auf Basis
eines von Firmengründer Clemens Neese
gehaltenen Patentes für
dieses Motorenprinzip im Zweiradbau entwickelt.
Bislang ist es
das erste und einzige Motorradtriebwerk weltweit mit dieser besonders
platzsparenden Zylinderanordnung.
Auch beim Thema
Aufladung hat Horex die Nase vorn: Momentan ist kein Serienmotorrad
bekannt, das einen direkt angetriebenen Radialkompressor
bieten kann.

An erster Stelle der technischen Innovationen der neuen Horex
steht natürlich das VR-Prinzip
der Zylinderanordnung, das bisher
nur bei Automotoren zum Einsatz kam. Vereinfacht gesagt
verbindet
das VR-Prinzip die Vorteile von V- und Reihenmotoren
(daher „VR“).
Der VR-Motor besitzt wie ein V-Motor zwei Zylinderbänke
und baut dadurch sehr kurz.
Diese beiden Zylinderreihen
stehen beim VR-Motor jedoch sehr nah – quasi „auf Lücke“ –
beieinander. In Verbindung mit einem sehr engen Zylinderwinkel
(beim Horex VR 15 Grad)
und dem Prinzip der „gespiegelten
Schränkung“ wird der Motor fast so schmal wie ein
herkömmlicher
Reihenmotor (ohne jedoch dessen Baulänge zu benötigen).

Das fertige Aggregat gibt den Horex Konstrukteuren recht:
Mit
429 mm Breite (auf Höhe Zylinderkopf) besitzt der Horex
Sechszylinder das Einbauformat
vergleichbarer Vierzylinder-Motorradtriebwerke.
Durch die geringen Abmessungen des VR-Motors
bringt Horex ein Motorrad auf den Markt,
das zwar sehr
kompakt gebaut ist, aber auch mit einem sehr breiten Drehmoment-
und Leistungsband sowie hoher Laufkultur alle Vorzüge eines
echten Sechszylindermotors
bieten kann.
Um einen perfekt für die Ansprüche im Motorradbau optimierten
VR-Motor zu schaffen, war jahrelange Entwicklungsarbeit vonnöten,
die in enger
Zusammenarbeit des Horex Teams mit der
Hochschule München ablief:
„Seit dem Jahr 2005 arbeiten wir im
Auftrag von Horex am VR-Sechszylindermotor“,
erklärt Prof. Dr.
Martin Doll, Leiter des Instituts für Verbrennungsmotoren und
Fahrzeugantriebe der Hochschule München.
„Angefangen haben
wir mit Simulationen und Einzylinder-Versuchsmotoren, um die
besten Rahmenparameter für Faktoren wie Zylinderwinkel,
Schränkungsgrad oder
Kanalführung zu erarbeiten. Dabei haben
wir schnell entdeckt, dass wir einen solchen
Motorradmotor quasi
von Grund auf neu konzipieren müssen, um zu einem optimalen
Ergebnis in Sachen Leistungsausbeute und Kompaktheit zu kommen.
Daher ist der neue Horex Motor nur im Sinne seines Grundprinzips
mit den bekannten
Automobil-Aggregaten von Volkswagen
zu vergleichen.“
Besonders viel Ingenieurswissen steckt dabei
im Zylinderkopf, denn die Führung der Kanäle
musste aus
Gründen der Leistungsausbeute symmetrisch und so gerade wie
möglich erfolgen
– bei engen Vorgaben in Sachen Bauhöhe und -
breite.
Wie gut das Gesamtlayout des Motors gelungen ist,
zeigten erste Prüfstandsläufe:
„Vom demonstrierten Leistungsund
Drehmoment-Potenzial waren wir selbst überrascht“,
ergänzt
Doll.
Drei obenliegende Nockenwellen.
Die gefundene Lösung für den Zylinderkopf besticht durch filigrane
Details und klaren
Grundaufbau. Die für den Horex Motor
konstruierten Kolben mit schrägem Kolbenboden
ermöglichen es
trotz der im V-Winkel angeordneten Zylinder, alle sechs Brennräume
in einer
Ebene zu versammeln. Dabei kommen jeweils
zwei Einlass- und ein Auslassventil zum Einsatz,
die radial um die
genau mittig angeordnete Zündkerze positioniert sind.
Die beste
Konstruktion für maximale Leistungsausbeute. Die Steuerung der
Ventile wird von
insgesamt drei parallel im Kopf angeordneten
Nockenwellen gewährleistet, wobei die mittlere,
teilkonische Nockenwelle
sowohl für die Auslassventile der hinteren Zylinder wie
die Einlassventile der vorderen Zylinderreihe zuständig ist. Auch
dieses Konzept einer
TOHC-Steuerung (Triple Overhead Camshaft)
der Horex ist einzigartig im aktuellen
Motorradbau.
Durch die für beide Zylinderreihen symmetrische Kanalführung
liegen alle sechs Einlasskanäle geradlinig und parallel und können
damit bestmöglich von
einer zentral über dem Motor angeordnete Airbox versorgt werden.
Die Luftzufuhr erfolgt vom hinter den
Zylindern angeordneten Kompressor.
Für die genau dosierte
Ladeluft sorgt eine zentrale Drosselklappe am Eingang der Airbox.
Auf die aufwändige und anfällige Synchronisierung von
sechs einzelnen Klappen kann daher
verzichtet werden.

Kraft durch Luft – der Kompressor
Für die „Beatmung“ des neuen VR6-Motors–
und für ein weiteres
Plus an Leistung und
Drehmoment – sorgt der topmoderne,
kompakte
Radialkompressor.
Dieser funktioniert im Prinzip wie ein
Turbolader, einzig mit dem Unterschied,
dass der Radialkompressor
nicht durch
den Abgasstrom, sondern über einen
Zahnriemen
direkt von der Kurbelwelle
angetrieben wird. Durch diese Verbindung
stellt der Kompressor jederzeit und ohne
Verzögerung den
nötigen Druck zur
Verfügung, ein „Turboloch“ gibt es nicht.
Für
ein kühles Gemisch und damit
beste Leistungsausbeute sorgt
zudem
ein Ladeluftkühler, der bei der neuen
Horex mit dem Wasserkühler
des Motors in einer Baugruppe verbunden wird.
Eine
ideale Anordnung in Sachen Ästhetik und Raumökonomie.
Durch die Kombination des kompakten VR-Prinzips mit einer
Kompressoraufladung besitzt die neue Horex ein Antriebsaggregat,
das in der
Motorradwelt seinesgleichen sucht. Es verbindet
nicht nur ein enorm breites Drehzahlband
mit sehr hoher
Leistung und effizienter Verbrennung, sondern stellt diese auch
noch bei
vergleichsweise niedrigen Drehzahlen zur Verfügung –
die ideale Basis für souveränen
Fahrspaß mit dem neuen VRSechszylindermotorrad
aus Deutschland.
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